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Betriebliche Altersversorgung! PDF Drucken E-Mail


In die betriebliche Altersversorgung [bAV] können Arbeitnehmer bis zu vier Prozent der jährlichen Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung steuer- und sozialabgabenfrei in eine Pensionskasse, einen Pensionsfonds oder eine Direktversicherung einzahlen.

Damit dürfen im Jahr 2010 bis 2.640.00 Euro - das sind 220.00 Euro monatlich - in die zusätzliche Altersvorsorge fließen.

Die betriebliche Altersversorgung ist eine Leistung des Arbeitgebers. Sie kann eine Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung umfassen. Die betriebliche Altersversorgung ist für alle Arbeitnehmer geeignet. Wer in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist, hat seit dem 1. Januar 2002 einen gesetzlichen Anspruch auf die Entgeltumwandlung. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, auf Wunsch des Arbeitnehmers einen Teil des Lohns oder Gehalts in eine betriebliche Altersversorgung zu investieren. Nutzen Sie diesen Vorteil, fragen Sie Ihren TRUST-Berater.

Funktionsweise der betrieblichen Altersversorgung
Die fünf verschiedene Durchführungswege:
Direktzusage des Arbeitgebers
Unterstützungskasse
Pensionsfonds
Pensionskasse
Direktversicherung

Die betriebliche Altersversorgung kann vom Arbeitgeber, vom Arbeitnehmer oder von beiden gemeinsam finanziert werden. Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, die betriebliche Altersversorgung direkt aus ihrem Bruttoeinkommen zu finanzieren - das sichert Steuervorteile. Diese steuerliche Förderung gilt in den Durchführungswegen Pensionsfonds, Pensionskasse und Direktversicherung nur, wenn die Vorsorgesparer später eine lebenslange Rente aus der betrieblichen Altersversorgung beziehen. Bis zu 30 Prozent des Kapitals können sie sich zu Beginn der Rente als Einmalbetrag auszahlen lassen. Bei der Pensionskasse und der Direktversicherung gibt es eine zusätzliche Option: Wer ein Kapitalwahlrecht vereinbart hat, kann sich statt einer lebenslangen Rente das gesamte Kapital auf einmal auszahlen lassen. Dieses Kapitalwahlrecht sollte man erst innerhalb von 12 Monaten vor Beginn der Rente nutzen. Falls man es bereits während der Ansparphase ausübt, verliert man die Steuervorteile für die künftigen Beiträge.

Unmittelbare und mittelbare Durchführung
Bei der unmittelbaren Versorgungszusage beruht das Versorgungsverhältnis auf einer Zweierbeziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Eine mittelbare Versorgungszusage liegt vor, wenn die betriebliche Altersversorgung über einen externen Versorgungsträger abgewickelt wird, eine sog. Dreierbeziehung.

Betriebliche Altersversorgung [bAV] | Durchführungswege
Mittelbare Versorgungszusage Unmittelbare Versorgungszusage
Unterstützungskasse Direktzusage
Pensionskasse  
Direktversicherung  
Pensionsfonds  

Steuerfreie Höchstbeträge für 2010
Beiträge für eine Direktversicherung sowie Zuwendungen an Pensionskassen und Pensionsfonds sind bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten jährlich steuer- und beitragsfrei. Das gilt unabhängig davon, ob die Beiträge arbeitgeberfinanziert sind oder über eine Gehaltsumwandlung vom Arbeitnehmer selbst getragen werden. Die Beitragsbemessungsgrenze wird 2010 auf 66.000.00 Euro angehoben. Damit erhöht sich der steuerfreie Höchstbetrag p.a. auf 2.640.00 [vier Prozent von 66.000.00 Euro].

Betriebsrente ab 25 unverfallbar
Sagt der Arbeitgeber seinen Beschäftigten eine Betriebsrente zu, so können die Ansprüche darauf bei einem Arbeitgeberwechsel oder bei Arbeitslosigkeit nicht mehr verloren gehen. Wenn die Zusage bereits seit fünf Jahren besteht und der Mitarbeiter mindestens 25 Jahre alt ist, ist die Betriebsrente ab sofort unverfallbar. Diese neue Regelung gilt für alle ab 2009 neu erteilten Zusagen auf Betriebsrente. Ältere Zusagen sind spätestens ab 2014 unverfallbar, sofern der Mitarbeiter dann mindestens 25 Jahre alt ist.

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