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Energiepass bei Verkauf oder Neuvermietung.
Laut einer im November 2007 veröffentlichten Studie sind Eigenheime der größte Feinstaubproduzierer und verbrauchen für Warmwasseraufbereitung und Heizung 35.6 Prozent der gesamten Energie. Für Brüssel zu viel.

Verkäufer und Vermieter von Immobilien benötigen ab Juli 2008 einen Energiepass.
Das gilt zunächst nur für ältere Häuser, die vor 1965 errichtet wurden. Bei Häusern mit bis zu vier Wohnungen, die nach Ende 1965 bis Ende 1977 errichtet wurden, gilt die Vorschrift erst ab 2009.

Es gibt zwei Ausweistypen - den Verbrauchsausweis und den Bedarfsausweis.
Der Verbrauchsausweis gibt lediglich den Energieverbrauch der vergangenen drei Jahre an. Beim Bedarfsausweis ermittelt ein Fachmann den rechnerischen Energiebedarf unabhängig vom individuellen Verbrauchsverhalten. Wann welcher Ausweistyp auf Nachfrage vorgelegt werden muss, ist von der Wohnungszahl und dem Alter der Immobilie abhängig. Wahlfreiheit besteht für alle Häuser beliebiger Baujahre mit fünf und mehr Wohneinheiten.

Kein Steuervorteil mehr bei Immobilienübertragung.
Wenn Eltern ein Haus auf Ihre Kinder übertragen, sichern sie sich häufig mit einem Wohnrecht und zugleich mit einer Zusatzrente ab.


Diese Zahlungen konnten die Kinder bislang von der Steuer absetzen, wenn die Eltern die Einnahmen versteuern. Damit ist es ab 2008 vorbei. Nur bei Einzelunternehmen, Personengesellschaftsanteilen oder Landwirten ist der Steuerabzug von Vorsorgeleistungen weiterhin zulässig.

Für alle anderen gilt: Bei Übertragung im Jahr 2008 gibt es keinen Steuervorteil mehr. Selbst wer vor 2008 beim Notar war, muss mit spitzem Bleistift rechnen: Reichen die Erträge aus der Immobilie nicht aus, um die Vorsorgeleistungen an die Eltern zu erbringen, fällt der Steuervorteil ab 2008 weg.

Das trifft Familien, in denen die Eltern das überschriebene Haus weiter mietfrei bewohnen und die Kinder keinen "Ertrag“ haben. Steuerexperten stufen die Regelung für Altfälle jedoch kritisch ein. Ob diese Form der Rückwirkung zulässig ist, wird vermutlich durch Klagen vor Finanzgerichten geprüft.

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