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Energie sparen - Umwelt schonen PDF Drucken E-Mail


Energie sparen & Umwelt schonen, zurzeit großes Thema. Denken Sie an Ihre Kinder sowie Enkel und die danach kommende Generation. An alle Bauherren - Bauinteressenten von Massivhäusern

Das neue Wohlfühl-System „Heizen & Kühlen“. Das Klimamodul „Heizen & Kühlen“ durch den Einsatz einer Luft-, Wasser-, Wärmepumpe in Verbindung mit einer effektiven Fußbodenheizung mit der Vorlauftemperatur 35°C sorgt für die drastische Senkung der Heizkosten im Winter. Im Sommer, sorgt das System für angenehme kühle Temperaturen.

Das Klimamodul sorgt zusätzlich für die effektive Aufheizung Ihres Brauchwassers. In einem 300 Liter fassenden Edelstahlspeicher wird das warme Wasser zur ständigen Verfügung bevorratet. Das „Heizen & Kühlen“ wird vollautomatisch überwacht und geregelt. Ein Außenfühler steuert die benötigte energetische Versorgung durch das modulierend wirkende Außengerät.

Mit dem in jedem Wohnraum eingebauten Zwei-Punkt-Raumthermostat können die einzelnen Räume individuell dem Wohlbefinden der Bewohner und ihren Ansprüchen entsprechend geregelt werden. Das Thermostat regelt die individuelle Raumtemperatur für das Heizen und das Kühlen.

Über eine Wochenzeitschaltuhr können Sie weitere Energieeinsparungen programmieren, die durch Ferienzeiten oder Ihrem persönlichen Tagesrhythmus, durch das Aufstehen bzw. der Rückkehr nach Hause, möglich sind.

Die enge Rohrverlegung im Fußboden gewährleistet die niedrige Vorlauftemperatur und damit eine besonders hohe Energieeffizienz. Für Heizungsanlagen gilt der Leitsatz: Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto größer sind das Wohlbefinden und die Energieeinsparung. Fußbodenheizung ist hierfür besonders gut geeignet.

Erst mit der engen Rohrverlegung im Fußbodenbereich ist das Herunterkühlen über die Fußbodenfläche möglich. Im Sommer, wenn Sie dieses wünschen, stellen Sie Ihre Anlage auf "Kühlen" und schon wird der Fußbodenbereich durch das Klimamodul mit kühlem Wasser über das Leitungssystem versorgt und abgekühlt. Die Regelung des Systems verhindert das Abkühlen der Fußbodenoberfläche unter ca. 18°C. Damit ist gewährleistet, dass keine Tauwasserbildung entsteht.

Mit dem Klimamodul „Kühlen über die Fußbodenfläche“ können Sie die Raumtemperatur im Sommer bis zu 4°C absenken. Keramische Fußbodenbeläge sind hierfür hervorragend geeignet. Das Klimamodul „Heizen & Kühlen“ sorgt für Komfort und Energieeinsparung und macht Sie unabhängig von den fossilen und vergänglichen Energieträgern, wie Öl und Gas.

Das Klimamodul sorgt auf einfachste Art für die Nutzung der in der Luft gespeicherten Sonnenwärme. Elektrischer Strom, zum Teil aus Solar- und Windenergie gewonnen, ist in Ihrem Haus bereits vorhanden und betreibt das Klimamodul. Das sehr effektiv arbeitende System macht aus einem Kilowatt Strom mehr als 3.5 Kilowatt Heizwärme. Diese Energieeffizienz macht die Nutzung eventueller Förderungen möglich. Fragen Sie Ihren Berater. Das Klimamodul ist die perfekte Technik im Einklang mit der Natur.

Entscheidungshilfen zum Energiesparen
Energiesparen wird im Rahmen des Hausbaus von verschiedenen Anbietern unterschiedlich interpretiert. Verbindliche und vergleichende Bedingungen erfahren Sie aus einzuhaltenden Gesetzen oder gesetzmäßigen Förderungsrichtlinien. Hier ist als Mindestanforderung die ENEV [Energieeinsparungsverordnung] aus dem Jahr 2007 zu nennen. Häuser, die nur noch dem Standard der ENEV entsprechen, sind keine Investition in die Zukunft. Schon heute sind angesichts der Entwicklung des Energieaufkommens und der darauffolgenden Energiespargesetze diese Häuser veraltet und Sanierungsfälle von Morgen. Die Energieeinsparverordnung stellt Mindestanforderungen an Wohngebäude, welche alle Anbieter, die Häuser in der Bundesrepublik Deutschland anbieten und bauen, einzuhalten haben.

Abweichend von dieser Mindestanforderung hat bereits das Land Baden-Württemberg eine Vorreiterrolle für das zukünftige Energiesparen eingenommen. Mit dem zurzeit nur in Baden-Württemberg geltendem erneuerbaren Wärmegesetz werden gegenüber der gültigen Energieeinsparverordnung [ENEV] mindestens 30 Prozent mehr an Energie eingespart.

Diese Bauweise sollte heute von jeden Bauherren als Mindeststandard angesehen und eingehalten werden [Vermietung, Wiederverkauf, Werterhalt …].

Mit den Förderungsrichtlinien der KfW sind für alle Haushersteller gleiche Bedingungen festgeschrieben. Die einzuhaltenden Energiewerte beziehen sich nicht nur auf die Beheizung eines Hauses, sondern auch auf die Brauchwassererwärmung. Berücksichtigen Sie diese unbedingt, wenn Ihnen Werbeaussagen begegnen, z. B. zu 3 Liter-Häusern. Diese Angaben beziehen sich in der Regel nur auf die Beheizung des Hauses und nicht auf die Heizungs- und Brauchwassererwärmung, wie sie die KfW-Förderrichtlinie und ENEV vorsieht. Ein 3 Liter-Haus kann eine schlechtere Bilanz haben, als ein Haus, das den KfW-60-Förderrichtlinien entspricht. Die Berechnungsunterlagen für ein 3 Liter Haus entsprechen nicht einer einheitlichen Grundlage und sind für den Laien, aber auch für den Fachmann, aufgrund der oft fehlenden Erläuterungen nicht nachvollziehbar. Vergleichen Sie hier bitte nicht Äpfel mit Birnen.

Die TRUST-Gruppe hat sich an allgemeine Gesetze orientiert oder an gesetzesmäßige Förderrichtlinien. Auch ihnen soll diese Orientierung bei der Bewertung von Bauleistungen unterschiedlicher Anbieter helfen.

Empfehlung an die Bauherren von heute, die Wahl eines Hauses, das den Förderrichtlinien des KfW-60-Programmes entspricht. Das Preis- Leistungsverhältnis für diese Bauleistung verspricht den größtmöglichen Nutzen und darüber hinaus noch die Nutzung der Fördergelder. Mit der Einhaltung der Förderrichtlinien für das KfW-40 Programm erreichen Sie fast den Passivhaus-Standard.

Für die am Markt angebotenen Passivhäuser haben sich die Hersteller oft eigene Richtlinien geschaffen. Klarheit schafft hier z. B. das Passivhaus Institut, Dr. Wolfgang Feist, Rheinstrasse 44 - 46, 64293 Darmstadt.

Die TRUST-Gruppe verfügt über zertifizierte Passivhäuser, die Ihnen die Sicherheit für diesen Standard geben. So können Sie Ihr individuelles Passivhaus auch von dem Passivhaus Institut zertifizieren lassen.

Die Bauweise für die Einhaltung der Förderrichtlinien nach KfW 40 oder dem zertifizierten Passivhaus erfordern im Regelfall eine besondere Haustechnik. Nicht immer sind die zur Erreichung dieses hohen Energiespar-Standards erforderlichen Bauteile und Haustechnik preiswert.

Der Nachweis der Amortisation im Rahmen des Lebensalters der Bauteile und Geräte ist sehr komplex. Diese hochwertigen Häuser bauen Bauherren, die das Besondere lieben und für die es keine außergewöhnliche, finanzielle Belastung darstellt.

Gehen Sie kritisch mit Ihrer Wahl für die in Zukunft in Ihrem Haus zu verwendenden Energie um.Unsere Kinder und Enkelkinder haben das Recht auf eine intakte Umwelt.

Heute spricht man von herkömmlichen und endlichen, fossilen Energien, wie Kohle, Öl und Gas. Diese Energie hat eines gemeinsam: Sie erzeugt beim Verbrennen ständig CO² und schadet damit der Umwelt und letztendlich uns allen - auf jeden Fall unseren Kindern und deren Nachfolger.

Der andere Teil besteht aus erneuerbaren Energien. Hier sind zu nennen: Windenergie, die über Windkrafträder z. B. in elektrische Energie umgewandelt wird.

Solare Energie, die über Photovoltaikflächen in elektrische Energie umgewandelt wird. Die elektrische Energie eignet sich z. B. für den Betrieb von Wärmepumpen besonders gut. Solar-Therme kann direkt warmes Wasser erzeugen, z. B. als Brauchwasser, oder für Heizungszwecke.Entsprechende Anlagen stellt die Industrie zur Verfügung. Gerne werden Sie in Ihr Neues Eigenheim eingebaut, fragen Sie Ihren Berater.

Alle Wärmepumpen haben eine Besonderheit, indem sie die zur Verfügung gestellte elektrische Energie durch Entzug von Wärme aus Luft, Wasser oder Erdreich vervielfachen. Wärmepumpen, die aus Luft ihre zusätzliche Energie holen, können überall eingebaut werden. Der Aufwand für diese Installation ist überschaubar. Wärmepumpen, die die Wärme aus Grundwasser absorbieren, sind nur dort effektiv, wo dieses auch vorhanden ist.

Wärmepumpen, die die Erdwärme nutzen, benötigen Tiefbohrungen bis zu 100 m oder alternative Flächenkollektoren, die unmittelbar unterhalb des Erdreiches eingebaut werden. Diese Systeme erfordern im Regelfall eine bodenrechtliche Genehmigung und sind daher nur von dieser abhängig einzubauen.

Wärmepumpen, die ihre zu gewinnende Energie aus Wasser oder der Erde holen, sind effektiver als die, die sie aus dem Medium Luft gewinnen. Nachteilig für diese effektive Energiegewinnung sind der hohe Aufwand und die damit verbundenen Kosten. Die Amortisationszeiten sind im Regelfall sehr lang. Bis zu 75 Jahre sind keine Seltenheit.

Für Anhänger von nachwachsenden Energien ist aktuell hier die Pellet-Heizung zu benennen. Mit dieser Beheizung aus nachwachsenden Rohstoffen ist das Erreichen der Förderrichtlinien
nach KfW 40 leicht.

Die Zukunft, nach heutigem Kenntnisstand zufolge gehört der Wärmepumpe an, die ihre Energie aus der Luft gewinnt.

„Ich lasse jetzt meine nicht besonders hilfreichen Gelderfahrungen aus der Vergangenheit los und schaffe eine neue und reiche Zukunft.“ TRUST-Financial-Personal-Trainer hilft! Jetzt zur Finanzwissenserweiterung anmelden oder anrufen [089-550 79 600]!

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