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Kein Steuervorteil mehr bei Immobilienübertragung PDF Drucken E-Mail


Wenn Eltern ein Haus auf ihre Kinder übertragen, sichern sie sich häufig mit einem Wohnrecht und zugleich mit einer Zusatzrente ab.

Diese Zahlungen konnten die Kinder bislang von der Steuer absetzen, wenn die Eltern die Einnahmen versteuern. Damit ist es ab 2008 vorbei. Nur bei Einzelunternehmen, Personengesellschaftsanteilen oder Landwirten ist der Steuerabzug von Vorsorgeleistungen weiterhin zulässig.

Für alle anderen gilt: Bei Übertragung im Jahr 2008 gibt es keinen Steuervorteil mehr. Selbst wer vor 2008 beim Notar war, muss mit spitzem Bleistift rechnen: Reichen die Erträge aus der Immobilie nicht aus, um die Vorsorgeleistungen an die Eltern zu erbringen, fällt der Steuervorteil ab 2008 weg.

Das trifft Familien, in denen die Eltern das überschriebene Haus weiter mietfrei bewohnen und die Kinder keinen "Ertrag“ haben. Steuerexperten stufen die Regelung für Altfälle jedoch kritisch ein.

Ob diese Form der Rückwirkung zulässig ist, wird vermutlich durch Klagen vor Finanzgerichten geprüft.

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