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Kfz-Versicherung von Crash bis Regulierung!

Die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung gehört in Deutschland, wie in den meisten Ländern, zu den Pflichtversicherungen und dient dem finanziellen Schutz von Unfallgeschädigten.

Jeder Halter eines Kraftfahrzeugs ist angehalten eine Haftpflichtversicherung abschließen, um ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewegen zu dürfen [§4 PflVersG]. Die anderen Versicherungsarten sind freiwillig.

Inlandscrash!
Auslandscrash!
Der nächste Schritt!
Das zahlt die Kfz-Versicherung
Der Anwalt für alle Fälle
Neun Schritte, die Leben retten!



Inlandscrash!


Mehr als zwei Millionen Fahrzeugunfälle nimmt die Polizei jedes Jahr zu Protokoll.

Die tatsächliche Zahl liegt viel höher, die Polizei kommt in der Regel nur bei großen Schäden und Verletzten. Nicht erfasst werden Unfälle mit leichten Blech- Bagatellschäden. Nach dem Crash, was tun?

Unfallstelle sichern
Warnblinker setzen und das Warndreieck 50 bis 100 Meter vor der Unfallstelle platzieren - in Städten kann es besser sein, das Dreieck auf das, Autodach zu stellen.
Zeugen und Beweise
Notieren Sie sich Personalien, fotografieren Sie die Unfallstelle. Bei kleinen Schäden sollten Sie die Position der Fahrzeuge mit Kreide [im Verbandskasten] markieren. Hilfreich sind Unfallsets, die es in ADAC-Geschäftsstellen gibt.
Unfallbericht
Am besten füllen alle Beteiligten gemeinsam einen Unfallbericht aus. Vordrucke gibt es unter www.adac.de und im Infoblatt "Was tun nach einem Unfall“, das in Clubgeschäftsstellen erhältlich ist. Dort gibt es auch den Europäischen Unfallbericht in sieben Sprachen.
Polizei
Bei schweren Blechschäden, Sprachproblemen, Streitereien und bei Verletzten sollten Sie die Polizei rufen. Belasten Sie sich nicht selbst und akzeptieren ein Verwarnungsgeld nur, wenn Sie schuld sind.
Schadenfeststellung
Bei großen Schäden lohnt sich die Einschaltung eines unabhängigen Kfz-Sachverständigen, der die Schadenhöhe ermittelt. Den sollten Sie beauftragen, ehe Sie reparieren oder eine Werkstatt Ihrer Wahl beauftragen. Wenn kein Bagatellschaden vorliegt, muss bei unverschuldeten Unfällen die gegnerische Versicherung den Gutachterzahlen. Außerdem zahlt sie in jedem Fall die Kosten für den Abschleppwagen und die Reparatur.
Ansprüche
Wenn Sie den Unfall nicht verursacht haben, sollten Sie oder Ihr Anwalt rasch Schadensersatzsprüche bei der Versicherung des Unfallgegners anmelden. Solange Ihr Auto in der Werkstatt ist, können Sie einen Mietwagen nehmen.
Vorsicht
Überhöhte Unfallersatztarife werden oft nicht erstattet. Alternativ können Sie die Nutzungsausfallentschädigung geltend machen.
Anwalt
Damit Sie alles bekommen, was Ihnen zusteht, schalten Sie am besten einen Anwalt ein.

Ein Autofahrer Rechtschutz hilft, sein recht zu bekommen. Sprechen Sie mit TRUST-Spezialisten.

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Auslandscrash!


Am letzten Tag des Italienurlaubs ist es passiert - niemand verletzt, nur Blechschaden - kein besonderer Unfall. Bloß ein paar Beulen, die Heimfahrt ist möglich. Wie werden die Kosten ersetzt?

Sachschäden kann man von daheim aus geltend machen: Wenn sich der Unfall in einem EU-Mitgliedsstaat ereignet hat beziehungsweise der Unfallgegner aus einem EU-Land kommt. Helfen tut der Deutschen Autoversicherer, Zentralruf Telefon 0180 - 25 0 26 [0.06 Euro | Anruf, Festnetz dt. Telekom]. Dort braucht man das Kfz-Kennzeichen und möglichst die Versicherung des Unfallverursachers. Dann erfährt man, wer in Deutschland als Schadenregulierungsbeauftragter zuständig ist. Bei ihm meldet man Ansprüche an. Es gilt das Schadensersatzrecht des Unfall Landes.

Personenschäden lassen Sie am besten mithilfe eines Anwalts vor Ort regulieren. Adressen von Juristen im Ausland hat zum Beispiel der ADAC. Bei kleinen Blechschäden ist es besser, die Angelegenheit ohne Polizei zu regeln. Ansonsten kann es passieren, zum Beispiel in Österreich und der Slowakei, dass man eine Gebühr für den Polizeieinsatz bezahlt. Dazu kommen im Ausland die fehlenden Sprachkenntnisse. Hilfreich ist der Europäische Unfallbericht [in sieben Sprachen], den es unter anderem in ADAC-Geschäftsstellen gibt. Bei großen Sachschäden und bei Verletzten muss man auf jeden Fall die Polizei rufen. Bitten Sie um einen Durchschlag des Protokolls, und sichern Sie Beweise. Etwa indem Sie Fotos machen und sich die Kennzeichen notieren.

Auch im Ausland sollte man kein Schuldanerkenntnis abgeben, sondern nur den Sachverhalt bestätigen.

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Der nächste Schritt!


Wer zum ersten Mal in einen Unfall mit Sachschaden verwickelt wurde, ist unsicher, wie es danach weitergeht.

Sind Sie allein schuld oder wird Ihnen der Vorwurf der Mitschuld gemacht, dann ist immer die eigene Versicherung zu verständigen. Sie ist für die Regulierung berechtigter und für die Abwehr, unberechtigter Ansprüche zuständig. Sind Sie der Geschädigte, melden Sie den Fall der Kfz-Versicherung Ihres Unfallgegners. Kann der Ihnen nicht sagen, wo er versichert ist, wenden Sie sich an den "Zentralruf der Autoversicherer“, Tel. 0180 - 25 0 26 [0.06 Euro | Anruf, Festnetz dt. Telekom] oder www.gdv-dl.de. Dort gibt man das Kennzeichen des gegnerischen Fahrzeugs, den Namen des Halters, Unfalldatum und Unfall-Land angeben.

Vorsicht
Oft wird man direkt mit der gegnerischen Versicherung verbunden. Lassen Sie sich nicht zu vorschnellen Entscheidungen drängen! Ist das Auto des Schädigers im Ausland versichert, erfahren Sie beim Deutschen Büro Grüne Karte e.V. Fax: 040 - 3 34 40 70 40, www.gruene-karte.de, welcher deutsche Schadenregulierer für den ausländischen Versicherer eintritt.

Schadenfeststellung bei Auto
Ist es ein Bagatellschaden [ca. 750.00 - 1.500.00 Euro], reich der Kostenvoranschlag einer Werkstatt oder die Reparaturrechnung. Bei höheren oder Totalschäden muss die gegnerische Versicherung ein Sachverständigengutachten bezahlen. Dann stellt sich die Frage: Will man das Auto behalten, reparieren oder verkaufen? Eine Reparatur zahlt die Versicherung in der Regel, wenn die Kosten dafür den Wiederbeschaffungswert des Wagens um nicht mehr als 30 Prozent übersteigen. Plant man, das Auto in Eigenregie instand zu setzen oder mit Beulen weiterzufahren, wird der Schaden nach Kostenvoranschlag oder Gutachten ersetzt werden [fiktive Abrechnung].

Vorsicht
Oft nehmen Versicherer Kürzungen vor. War es ein Totalschaden oder will man das kaputte Auto verkaufen, erhält man den Wiederbeschaffungswert abzüglich Restwert [Wert des Pkw mit dem Unfallschaden]. Verweist der Versicherer auf Angebote aus Restwertbörsen, will er den Preis drücken. Für die Zeit ohne Auto gibt es zwei Möglichkeiten: Fährt man viel, kann man einen Mietwagen nehmen - möglichst nicht zum teuren Unfallersatztarif. Ansonsten erhält man pro Tag Nutzungsausfallentschädigung oder rechnet Taxi bzw. Bahnkarten ab.

Generell gilt: Mit einem Anwalt an der Seite vermeidet man teure Fehlentscheidungen - und bei Unfällen mit Personenschäden geht ohne anwaltliche Hilfe gar nichts!

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Das zahlt die KFZ-Versicherung!


Haftpflicht, Voll- und Teilkasko - wer deckt welchen Schaden ab?

Die Verwirrung ist groß bei den Autofahrern. In Rundfunk-, Fernsehspots und Anzeigen werben die Kfz-Versicherer für Ihre neuesten Tarife. Bezeichnungen wie Basis- oder Classic-Tarif sorgen dabei eher für Verunsicherung als dass sie die Verbraucher informieren. Wo genau der Unterschied zwischen der Haftpflicht-, der Teil- und der Vollkaskoversicherung liegt, weiß auch kaum jemand.

Der Grundstock
Eine Haftpflichtversicherung braucht jeder, der in Deutschland ein Auto zulassen möchte. Sie ist das Fundament einer jeden Autoversicherung. Die Haftpflicht springt ein, wenn ein Autofahrer mit dem versicherten Fahrzeug einen Schaden verursacht - sei es nur ein Blechschaden oder ein schwerer Unfall, bei dem Menschen verletzt oder gar ums Leben kommen. Sobald der Autofahrer verpflichtet ist, gegenüber einer anderen Person, die er geschädigt hat, zu haften, leistet die Versicherung Schadensersatz. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Höhe der Deckungssummen. Bis zu diesem Höchstbetrag übernimmt die Versicherung alle entstandenen Schäden.

Viele Versicherer haben ihr Tarife in einen günstigen Basis- und einen teureren Classic- oder Komfort-Tarif unterteilt. In der Basis-Variante bieten sie oft nur eine Deckungssumme von 50 Millionen Euro. Deshalb erscheinen diese Anbieter bei Tarifvergleichen in den Medien, die auf die Prämienhöhe abstellen, gern an oberster Stelle. Fahrzeughalter achten meist auf denn jährlichen Beitrag. Bei besonders schweren Unfällen kann es sein, dass die Schadenhöchstsumme von 50 Millionen schnell erreicht ist - etwa wenn ein Gefahrguttransporter verunglückt und ein verheerender Brand entsteht. Für jeden Euro, der über die Deckungssumme hinausgeht, haftet der Autofahrer mit seinem Privatvermögen.

Bei vielen Basis-Tarifen am Markt fehlt die "Mallorca-Police“. Diese ist wichtig, wenn Sie im Ausland einen Mietwagen nehmen und damit einen Unfall verursachen. Ausländische Versicherungen sehen oft nur sehr geringe Haftpflicht-Deckungssummen vor. Bei hohen Schäden hat selbst für den Differenzbetrag aufkommen. Eine Mallorca-Police übernimmt diese Zahlung. Unfallgegner im europäischen Ausland sind oft nicht ausreichend versichert. Das bedeutet meist Ärger mit dem ausländischen Kontrahenten oder seiner Versicherung.

Kasko-Versicherung
Die Haftpflichtversicherung greift nur bei Schäden, die Sie z.B. einem anderen Fahrzeug oder einer Person zugefügt haben, bei Schäden am eigenen Auto nicht. Für diese Fälle gibt es die Kasko-Versicherung - diese ist unterteilt in zwei Varianten, die Teil- und die Vollkasko. Die Teilkasko zahlt für Schäden, die zum Beispiel durch Brand oder Explosion entstanden sind, Sturm, Hagel, Blitzschlag oder Überschwemmung. Auch bei einem Diebstahl oder Raub kommt die Teilkasko für den entstanden Schaden auf. Wieder gibt es Unterschied: Wurde das Auto - durch Hochwasser - komplett zerstört, ersetzen einige Versicherer nur den Wiederbeschaffungswert des Autos. Ebenfalls ein Fall für die Teilkasko ist der Zusammenstoß mit Haarwild. Läuft Ihnen zum Beispiel ein Wildschwein vors Auto und Sie können nicht rechtzeitig ausweichen oder bremsen, zahlt sie. Bei vielen Versicherern wird dieser Schutz auf Wildtiere beschränkt, die im Bundesjagdgesetz aufgeführt sind. Schäden nach Unfällen mit Haus- oder Nutztieren, nach einer Kollision mit einem streunenden Hund, einer Kuh oder einer ganzen Schafherde, sind nicht abgedeckt.

Nicht abgedeckt von der Teilkasko sind Schäden am eigenen Auto nach einem selbst verschuldeten Unfall. In diesem Fall brauch man eine Vollkasko - Versicherung [in die übrigens der Teilkaskoschutz integriert ist]. Die Vollkasko kommt auch für Schäden durch Vandalismus auf oder wenn der Unfallgegner nicht mehr zu ermitteln ist - Weil er Fahrerflucht begangen hat. Es kann sein, dass beim Unfallgegner der Versicherungsschutz erloschen ist, wenn er keine Beiträge mehr bezahlt hat und zusätzlich noch zahlungsunfähig ist. Dann kommen Sie mit einer Vollkaskoversicherung einfach schneller an Ihr Geld.

Neue Bausteine. Es gibt aber Schäden, die durch eine normale Vollkasko nicht abgedeckt sind. Etwa wenn ein Reifen platzt oder beschädigt wird. Mit dem Baustein „Vollkasko-Plus“ schließt die Versicherung Schäden durch solche Gefahren mit ein - neben Bereifungs- auch Ladungs- oder Bremsschäden. Das kann eine schlecht gesicherte Dachbox sein, die das Autodach verbeult, oder die Motorhaube, die während der Fahrt aufgeht und aufs Dach schlägt.

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Der Anwalt für alle Fälle!

Eine Rechtsschutz-Versicherung hilft bei Streitigkeiten rund um Auto, Reise und Freizeit.

"Das Schicksal läuft schneller als Pferd und Maultier“, lautet ein spanisches Sprichwort. Auch wenn heute nur wenige auf Pferd oder Maultier unterwegs sind - das Schicksal kann einen rasch einholen. Insbesondere im Straßenverkehr. Oft muss man nach einem Unfall in langwierigen juristischen Auseinandersetzungen um sein Recht kämpfen.

§ Kernstück ist der Verkehrs-Rechtsschutz.
Er hilft bei vielen Streitigkeiten im Straßenverkehr. Egal ob Sie nach einem Unfall Schadensersatzansprüche stellen, sich in einem Bußgeld- oder Strafverfahren zur Wehr setzen wollen, Probleme mit Ihrer Autowerkstatt haben oder einen Punkteeintrag in Flensburg abwenden möchten, der Rechtsschutz übernimmt Anwalts- und Gerichtskosten.
§ Ein wichtiger Baustein ist der Freizeitsport-Rechtsschutz
Er tritt ein, wenn Sie zum Beispiel auf der Skipiste oder als Skater von einem anderen Sportler umgefahren werden. Dann können Sie Ansprüche auf Schadensersatz durchsetzen.
§ Ein weiteres Element ist der Reisevertrags-Rechtsschutz
Der sichert sie ab bei Streit mit Reiseveranstaltern, Reisebüros, Hotels, Fluggesellschaften, Bahn- und Busunternehmen, zum Beispiel wenn die Situation am Urlaubsort nicht den Angaben des Reiseveranstalters entspricht.
§ Der Vertrags-Rechtsschutz …
verspricht Hilfe bei Ärger mit unseriösen Gebrauchtwagenhändlern oder Streitigkeiten aus Garagenmietverträgen.
§ Wird eine Strafkaution gegen Sie fällig …
übernimmt die-Rechtsschutz darlehensweise bis zu 100.000.00 Euro weltweit.
§ Der Steuer-Rechtsschutz
Hilft bei Zoff mit dem Finanzamt, zum Beispiel um die Kfz-Steuer.
§ Der Personen-Verkehrs-Rechtsschutz …
… versichert Sie, Ihren [Ehe-]Partner und ihre minderjährigen Kinder als Fußgänger, Radfahrer und Benutzer vom ÖPNV.

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Neun Schritte, die Leben retten!


Sind Sie noch fit in Erster Hilfe? Hier die wichtigsten Maßnahmen.

Wie würden Sie reagieren, wenn Sie als erster zu einem Unfall kommen? Frischen Sie die Grundkenntnisse in Erster Hilfe auf. Fühlen Sie sich unsicher, sollten sie einen Kurs bei einer der großen Hilfsorganisationen besuchen.

Unfallstelle absichern
Ziehen Sie eine Warnweste an. Stellen Sie dann das Warndreieck 50 bis 100 Meter vor der Unfallstelle auf. Überblick verschaffen
Verschaffen Sie sich kurz einen Überblick über die Situation im Unfallauto. Ist jemand verletzt, bewusstlos oder steht unter Schock?
Notruf
Setzen Sie danach umgehend den Notruf ab. Geben Sie dabei an, wo Sie sind, was geschehen ist, wie viele Menschen betroffen und welche Verletzungen erkennbar sind. Warten Sie auf Rückfragen.
Bergung
Bergung aus dem Unfallauto. Drehen Sie den Verletzten mit dem Rücken zur Tür. Fassen Sie ihn mit dem Rettungsgriff, und ziehen Sie ihn vorsichtig aus dem Auto. Lebenszeichen Ist das Unfallopfer bewusstlos, gilt es die Atmung zu kontrollieren.
Seitenlage
Strömt die Atmung normal, bringen sie die Person in stabile Seitenlage. Überprüfen Sie die Atmung regelmäßig weiter. Stockt sie das Unfallopfer auf den Rücken drehen und mit Herz-Lungen-Wiederbelebung [Druckmassage] beginnen. Fortsetzen, bis der Rettungsdienst übernimmt.
Schock
Steht jemand unter Schock, müssen sie ihn aus der Gefahrenzone herausführen, damit er nicht auf die Fahrbahn läuft.
Rettungswerke
Die Rettungsdecke aus dem Verbandskasten schützt vor Auskühlen. Decken Sie offene Wunden mit sterilen Kompressen ab.
Betretung
Kümmern Sie sich um die Unfallopfer, bis Profihelfer kommen.

Wer sich dem Notwendigsten für seine Sicherheit widmet, fährt überall am sichersten zum Ziel.

Was viele Menschen nicht wissen, es ist dieses Verhaltensmuster... mehr als alles andere... welches unser finanzielles Leben, und damit den Wohlstand und die Freiheit bestimmt. TRUST-Financial-Personal-Trainer hilft! Jetzt zur Finanzwissenserweiterung anmelden oder anrufen [089-550 79 600]!

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