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Die Korrelation zwischen Nasdaq und DAX liegt bei [0.87]. Jede Bewegung des US-Marktes wird fast deckungsgleich vom DAX nachvollzogen.

Das Risiko bleibt bei einer Neuaufnahme fast gleich. Anders ist es bei Märkten, die sich weitgehend unabhängig von Deutschland entwickeln. Dazu gehört Osteuropa. Hier liegt die Korrelation bei 0.3. Wenn der russische Leitindex RTX steigt, hat das keine Auswirkung auf den DAX. "Auch Exoten gehören ins Depot". Zudem können Anleger ihr Risiko über Fonds und über ganze Anlageklassen steuern. "Ein großer Schritt ist getan, wenn zu Aktien auch Anleihen hinzukommen". Das minimiert das Risiko, ohne die Ertrags-Chancen zu verringern.

Werden neben Aktien auch Fonds berücksichtig und das über verschiedene Anlageklassen und Regionen, so wird das Portfolio z.B. um den Unternehmensanleihe-Fonds von Threadneedle ergänzt. Außerdem kommen mit dem Templeton Growth Fund Class A und dem Eastern Europe Fund Class A zwei Aktienfonds hinzu, die in Osteuropa beziehungsweise in aller Welt investieren. Ergebnis: Das Risiko wird um rund zehn Prozentpunkte gesenkt. Höhere Gewinnchancen mit deutlich geringerem Risiko.

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RISKANT! Depots von Privatanlegern sind risikoreicher als der DAX.

Das mathematische Verfahren namens "Fame" basiert auf zwei Kenngrößen. Einmal wird untersucht, wie sich ein Wertpapier im Verhältnis zum Gesamtmarkt und zu Aktien mit einer vergleichbaren Volatilität in den Berechnungen eine Risikoprämie unterstellt. Das ist die Rendite, die in rationalen Märkten bezahlt würde. Ihre Höhe hängt davon ab, wie stark ein Markt schwankt. Gemeinsam mit der Auswertung von Korrelationen der Wertpapiere in einem Depot lässt sich das Risiko verringern. Gleichzeitig erhöhen sich die Renditechancen.

Unausgewogen: So sehen viele Depots aus. Eine Konjunkturschwäche wird da schnell zum technischen Overkill.

Mindestens einmal im Jahr sollten Sie sich mit Ihrer Depot-Struktur beschäftigen. Besser noch, alle sechs Monate, oder öfter. Bei Handlungsbedarf nehmen Sie die Hilfe professioneller, vor allem unabhängiger Vermögensmanager der TRUST-Gruppe in Anspruch.

Banken handeln zyklisch und empfehlen in erster Linie Investments, die sich gerade gut verkaufen und aus eigenem Haus stammen. Werden Sie selbst aktiv - und ruhig auf Prof.- Dr. Harry M. Markowitz [Nobelpreisträger] hören.

Dann können Sie die Frage nach dem Depot-Risiko mit gutem Gewissen beantworten: "Risiko? Hab' ich optimal gestreut."

Reiche Menschen glauben - „Man kann immer alles auf einmal haben.“ TRUST-Financial-Personal-Trainer hilft! Jetzt zur Finanzwissenserweiterung anmelden oder anrufen [089-550 79 600]!

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