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Wohlhabende Privatkunden kommen selten durch geschicktes Anlageverhalten zu ihrem Vermögen. Studien zeigen, dass ihre durchschnittliche Nach-Steuer-Rendite auf das Gesamtvermögen unter 4 Prozent liegt.

Mehr als 50 Prozent der als vermögend geltenden Personen haben im Falle von Krankheit, Berufsunfähigkeit und Tod keine ausreichende Absicherung für sich und ihre Angehörigen. Stress, Zeitmangel und fehlendes Know-how in Finanzangelegenheiten lässt sie den Überblick über die komplexen Anlageprodukte verlieren. Eine durchdachte und konsequent verfolgte Finanzstrategie tritt völlig in den Hintergrund.

47 Prozent Lücke
Die zu hörenden Argumente, dass die Gestaltung der Altersvorsorge aufgrund des angehäuften Vermögens keine Rolle spiele, ist nur die halbe Wahrheit. Geld ist eine relative Größe. Man gewöhnt sich an die Einnahmen und möchte gerade im Ruhestand nicht auf die Lebensqualität verzichten, die man sich jahrelang erarbeitet hat. Mit steigendem Einkommen wird die Versorgungslücke im Alter immer größer. Bei einem Familien Jahreseinkommen von 100.000.00 Euro sind das 47 Prozent - dieses "Loch“ gilt es zu schließen.

Eng verbunden mit der Frage der Altersvorsorge ist da noch die Unternehmensnachfolge. Das Institut für Mittelstand und Forschung schätzt, dass über 480.000 mittelständische Unternehmensübertragungen zwischen 2010 und 2015 erfolgen. Hauptübertragungsgrund ist das Alter [etwa 42 Prozent], plötzliches Ausscheiden durch Unfall, Tod etc. [ca. 31 Prozent], gefolgt von unerwartetem Wechsel in eine andere Tätigkeit [rund 26 Prozent]. Auch hier ist die Strategieentwicklung im betrieblichen Bereich mit der in der Privatsphäre zu kombinieren.

Richtig Erben und vererben
Deutschland steht vor der größten Erbwelle der letzten hundert Jahre. Über "Erben und Vererben“ spricht man ungern. Es ist wichtig, noch zu Lebzeiten vorzusorgen, um eine geordnete Übertragung zu gewährleisten. Unübersichtliche Anlagevielfalt, komplizierte Rechtssysteme, verführerische Renditeversprechungen, all dies führt zu einer Orientierungslosigkeit beim Anleger. Die Liste der Argumente für eine Neuausrichtung der privaten Finanzen lässt sich beliebig fortführen. Hinzu kommt das nicht oder nur sehr gering ausgeprägte Bewusstsein für die Notwendigkeit einer langfristigen, auf die individuellen Ziele abgestimmten Strategie.

Professionelles Financial Planning
Analog dem betrieblichen Modell ist im privaten Bereich ein systematisch koordinierter Planungsprozess im Gesamtvermögensmanagement erforderlich. Seit Mitte der 90iger Jahre setzt sich in Deutschland immer mehr das Beratungskonzept "Financial Planning“ durch, das mit Begriffen wie Vermögensstrukturberatung, Private Finanzplanung, Finanz- und Vermögensplanung sowie Finanzanalyse umschrieben wird. Financial Planning soll Privatkunden in die Lage versetzen, ihre finanziellen Ziele zu konkretisieren und unter Berücksichtigung der persönlichen Ausgangslage optimal zu erreichen.

Financial Planning in drei Schritten
Ein erster Schritt ist die ausgiebige Erläuterung der Vorgehensweise, des Aufwandes und des Nutzens durch einen Finanzdienstleister [FDL]. Hierzu werden die persönlichen Daten und die Vermögenssituation, einschließlich der Vermögensgegenstände wie Wertpapiere, Immobilien, Versicherungen, Fondsanlagen, Kunst etc., sowie Verbindlichkeiten, Einnahmen und Ausgaben aufgenommen.

Der zweite Schritt ist eine Analyse der weiteren Lebensplanung, die auf die finanziellen Bedürfnisse übertragen wird. Dabei wird harten Fakten gleich hohe Bedeutung wie den weichen Argumenten beigemessen, die eher im Unterbewusstsein eine Rolle spielen und bei Fragen von individuellen und familiären Belangen zum Tragen kommen. In dieser Phase kann z.B. auch ein Rechtsanwalt oder Steuerberater mit einbezogen werden, da er über viele Informationen hinsichtlich des Vermögens verfügt, die für die Erstellung eines Finanzplanes erforderlich sind.

Der dritte Schritt ist die Analyse der individuellen Finanzsituation auf Schwachstellen von Spezialisten. Darauf aufbauend wird eine Vermögensstruktur entwickelt, die den Zielen und Bedürfnissen angepasst ist. Diesem Soll-Zustand wird der gegenwärtig vorgefundene Ist-Zustand des Vermögens gegenübergestellt und Handlungsempfehlungen zur Überleitung in die Struktur erarbeitet. Aufgrund des Umfanges einer solchen Darstellung werden die Ergebnisse kundengerecht in Form von Graphiken und Texten in einem Finanzplan aufbereitet und im Rahmen des Strategiegespräches besprochen. Es empfiehlt sich, den Prozess in regelmäßigen Abständen, zumindest bei Veränderungen der Lebensereignisse wie Heirat, Selbständigkeit, Abweichungen in der Einkommens- oder Ausgabensituation, Erbschaften oder externer Änderungen der Rahmenbedingungen [steuerrechtliche Veränderungen, Veränderung des Rentenalters und vieles mehr] zu überprüfen.

IHK Wirtschaftsforum
"Ein Umdenken vom, den man mit einem 60 Meter Sprint in der Leichtathletik vergleichen kann, hin zu einer privaten Finanzstrategie - dem 7 Kampf - gibt nicht nur emotionale Sicherheit bei Vermögensentscheidungen, sondern ist wirtschaftlich sehr wichtig. Für den Kunden ergibt sich bereits nach sechs bis zwölf Monaten nicht nur eine Amortisation seiner Beratungskosten, sondern obendrein ein Ertragszuwachs von durchschnittlich rund 17.500.00 Euro im ersten Jahr. Es drängt sich die Frage auf, warum es noch immer so viele 60 Meter-Sprinter gibt?" Peter Schaubach, ebs Finanzakademie, Oestrich-Winkel

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